Wollausflug und Handspinnereien


Bruderarbeit, Handarbeiten, Nadelbinden, Spinnen / Sonntag, August 5th, 2018

Werbung | Anzeige wegen Namensnennung Im April habe ich einen wunderbaren Tag mit Maara im Freilichtmuseum Oerlinghausen verbracht. Ein Tag nur mit Werkeleien, das war so entspannend. Unter freiem Himmel habe ich so einiges geschafft, gewebt, gesponnen, nadelgebunden…ja doch, die Textilertage waren sehr erfolgreich. Gestern waren wir wieder einen ganzen Tag im Museum, darum heute der Aprilrückblick 😉Die Nadelbindenadeln, die mein Bruder für mich gefertigt hat, haben eine neue Mappe bekommen, darin kommen sie viel besser zur Geltung. Man beachte übrigens das süße Hündchen, das aufs Foto gekrabbelt kam 😉 Zur Beruhigung: Es hat den Angriff des Webschwertes überlebt 😀Allerhand handgesponnenes Garn der letzten Monate. Dies ist eine schottische Spindel, eine Dealgan. Mein lieber Bruder hat sie gedrechselt. Das Besondere ist, dass man das gesponnene Garn direkt zum Knäuel aufwickelt und so direkt einen Zwirnball hat. Praktisch für unterwegs =)Diese zwiebelförmige Spindel ist ebenfalls neu. Als Tiefwirtelspindel erdacht muss sie aber mit einem Haken noch zu einer Kopfspindel umgebaut werden, sie bekommt nicht genügend Schwung.“Ply on the Fly” nennt sich die Technik, bei der man direkt nach dem Spinnen eines kurzen Stückchen Faden ihn Navajo-verzwirnt. Macht Spaß und so kommt direkt ein Garn von der Spindel =)
Und noch ein paar Spinnereien, die alle Single bleiben dürfen. Das obige Garn ist aus einem Kammzug Merinowolle gesponnen.Und bei dem handelt es sich um ein Merino-Bambus-Gemisch. Die Rolags, aus denen es gesponnen wurde, habe ich mit dem Kardierbrett hergestellt.

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