Meine Hexenküche – Teil I: Vorratshaltung


Hexenküche / Montag, Januar 11th, 2016

Ich habe mir überlegt, dass euch ein kleiner Einblick in meine Hexenküche bestimmt gefallen würde. Da ich in diesem Jahr schon einiges erweitert und umstrukturiert habe und noch etwas in Planung ist, werde ich immer mal wieder ein kleines Update meiner Hexenküche machen.
Heute beginne ich damit, euch die Teile meiner Hexenküche zu zeigen, die für den täglichen Bedarf wichtig sind, also meine Nahrungsmittelorganisation.
Im zweiten Teil kommt dann die Aufbewahrung von allerhand Hexenzutaten zur Herstellung von Salben, Ölen, Shampoobars etc.
Starten wir also mit dem ersten Regal, das ihr ganz oben sehen könnt. Dort befinden sich hauptsächlich Dinge, die ich zum Brot backen und Backen allgemein viel benötige.
Dort finden sich allerhand verschiedene Getreidesorten in Gläsern, Sämereien (Leinsamen, Sonnenblumenkerne, Kürbis), aber auch Bohnen und Linsen zum Keimen z.B.. Außerdem Carob und Kakao.Das Regal befindet sich direkt über meiner Getreidemühle, zusätzlich stehen hier auf dem Schrank weitere (jetzt auch wieder gefüllte) Gläser für Getreide. In dem Rumtopf mit Holzdeckel (von meinem Bruder) befindet sich zum Beispiel Hafer.Einige größere Gläser stehen auf dem Boden, dort lagern die Getreidesorten, die ich am meisten verwende, Roggen, Dinkel und Weizen. Wobei ich versuchen möchte, den Weizen in meinen Broten durch Kamut zu ersetzen. Mit Kamut habe ich schon leckere Ergebnisse erzielt und er ist auch immer vorrätig bei mir.
Außerdem habe ich Gerste, Hirse, Einkorn und Emmer zuhause und den eben erwähnten Hafer (den brauche ich auch mit am häufigsten, für Müsli oder als Smoothieergänzung als Hafermehl).Dieses wundervolle Regal hat mein Bruder in den Weihnachtsferien gebaut. Es ist noch nicht ganz fertig, ich möchte Haken für Tassen anbringen und Gewürzgläser drunter schrauben, wie bei meinem Gewürzregal aus Paletten.
In diesem Regal befinden sich die Zutaten, die ich häufig zum Kochen benutze oder so sehr häufig. Das Regal hängt schräg über dem Herd, deshalb ist alles griffbereit.
Neben Reis und Trockenfrüchten sind hier auch Chiasamen und Nüsse zu finden. Platz ist zum Glück auch noch 🙂Seit kurzem habe ich einen Flüssigkreidestift, mit dem ich alle Gläser beschrifte.
Das ist so praktisch, ich bin total begeistert. Mit Wasser kann man die Kreide einfach abwischen, da ich mich nicht immer auf einen Glasinhalt festlegen möchte finde ich das super. Etiketten erleichtern einem doch einiges, vor allem, wenn man auch mal zu zweit kocht.
Aber Klebeetiketten nerven mich, sind sie doch oft schwer zu entfernen. Mit dem Kreidestift kann ich schnell mal was hinzufügen, wenn z.B. das Gewicht des Inhalts wichtig ist und ich es für einen bestimmten Zweck gekauft habe, kann ich das gleich vermerken.Eine kleine Küchenhilfe steht übrigens in dem Regal über der Getreidemühle: Ein kleiner Magaritenengel von Wendt und Kühn. Normalerweise ist er aber gut geschützt durch eine abgeschnittene Weinflasche, so kann er nicht einstauben.
Ein ganz liebes Geschenk von meiner Eltern 🙂
Wie lagert ihr eure Lebensmittel?
Herzliche Grüße,
Atessa

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